Marketing-Technologie, die zu Ihnen passt: unabhängig ausgewählt, gemeinsam eingeführt

Vom einzelnen Werkzeug im laufenden Betrieb bis zur kompletten MarTech-Suite: consilom steht Ihnen als Partner auf Augenhöhe zur Seite, von den Anforderungen über die Auswahl und die Einführung bis zur Prüfung danach.

Wachsende Bausteine, die vom einzelnen Werkzeug bis zur großen Plattform miteinander verbunden sind

Ausgangslage

Viele Werkzeuge, viele Interessen und die Frage, ob am Ende alles zusammenpasst

Jede neue Marketing-Technologie beginnt mit einem guten Grund: Der Newsletter soll persönlicher werden, ein Messenger den Kontakt erleichtern, eine Plattform die Daten bündeln. Dann folgen die Präsentationen der Hersteller, die alle sehr viel können, und mit jedem Werkzeug eine weitere Schnittstelle, ein weiterer Zugang, ein weiterer Datenfluss. Laut einer Umfrage von Gartner aus dem Jahr 2025 nutzen Unternehmen weniger als die Hälfte der Möglichkeiten ihres Martech-Stacks aktiv. Da lohnt die Frage, ob Umfang und Bedarf wirklich zueinander passen.

Dazu kommen die Menschen, die mitentscheiden. Alle haben berechtigte Anliegen:

  • Marketing

    möchte Kampagnen steuern, Erfolge messen und Kundinnen und Kunden relevant ansprechen. Dafür braucht es Daten und Funktionen.

  • Datenschutz und Recht

    tragen die Verantwortung, dass nur verarbeitet wird, was sich verantworten lässt, und müssen dafür wissen, was wohin fließt.

  • IT und Einkauf

    achten auf Sicherheit, Betrieb, Aufwand und darauf, dass sich Angebote vergleichen lassen.

Schwierig wird es, wenn diese Sichtweisen nacheinander statt miteinander zur Sprache kommen. In einer repräsentativen Befragung von Bitkom Research aus dem Jahr 2026 sagen 70 Prozent der befragten Unternehmen ab 20 Beschäftigten, dass das Ausrollen neuer Tools die Datenschutzprüfung immer wieder neu in Gang setzt.

Und nach dem Livegang bleibt die Frage, die niemand gern offen lässt: Stimmen die Messdaten noch, und tut das Werkzeug das, was vorher besprochen wurde?

Quellen: Gartner, Marketing Technology Survey 2025. Bitkom Research, Befragung von 605 Unternehmen ab 20 Beschäftigten in Deutschland, Kalenderwochen 28 bis 33 2026 (Pressemeldung vom 25.09.2026).

Unser Ansatz

Die kleinste Lösung, die Ihr Ziel sicher erreicht, gemeinsam erarbeitet

Passende Größe statt Maximalausbau. Wir arbeiten nach dem Min-to-Max-Prinzip: Zuerst klären wir Ihre Anforderungen und die technischen Voraussetzungen, dann empfehlen wir die kleinste Lösung, die Ihr Ziel sicher erreicht. Das kann ein gut eingerichtetes Werkzeug sein oder eine komplette Suite. Nicht jedes Unternehmen braucht eine Konzernplattform, und manchmal reicht es, ein vorhandenes Werkzeug besser zu nutzen. Bevor ein neues Abo oder Modul hinzukommt, prüfen wir, ob vorhandene Werkzeuge oder direkte Schnittstellen genügen.

Skala von kleinem Werkzeug bis zur Suite mit markierter, passender Größe
  • Unabhängig, weil mit keinem Anbieter verpartnert. consilom ist mit keinem Tool-Anbieter verpartnert. Deshalb können wir völlig unabhängig beraten: Unsere Empfehlung folgt Ihren Anforderungen und nicht einem Partnerstatus.

  • Neutral, mit Verständnis für alle Seiten. In Marketing-Technologie-Projekten treten wir als neutrale Instanz auf und schlagen Brücken zwischen den Bereichen. Wir bewerten weder allein aus Sicht einer Marketingagentur, die möglichst alle Funktionen und Daten nutzen will, noch allein aus Sicht einer Rechtsabteilung, die möglichst wenig Daten erfassen möchte. Beide Sichtweisen haben ihren Grund. Wir sorgen dafür, dass alle Beteiligten über dieselben Fakten sprechen, und finden im gemeinsamen Gespräch eine Lösung, die für alle tragfähig ist.

  • Erklärt und gemeinsam entschieden. Wir nehmen uns die Zeit, unsere Vorschläge zu erklären, mit Alternativen und Begründung, und besprechen sie mit Ihnen. Entschieden wird gemeinsam. Unser Ziel ist eine Zusammenarbeit, die bleibt, und in der wir die Erfolge gemeinsam sehen.

Brücke zwischen Marketing, Datenschutz und Recht sowie IT, die gemeinsame Fakten verbindet

Leistungen

Was wir für Sie übernehmen: vom ersten Gespräch bis zur Prüfung danach

01

Bestandsaufnahme und Anforderungen

Wir klären mit Ihnen Ziele, vorhandene Werkzeuge, Datenflüsse und technische Voraussetzungen. So wird sichtbar, was Sie wirklich brauchen und was Sie schon haben.

02

Herstellerunabhängige Auswahl

Wir legen Kriterien fest und vergleichen die Optionen nach Funktion, Aufwand, Kosten und Datenschutz. Bei großen Vorhaben erarbeiten wir mit Ihnen auch die Anforderungen und die Unterlagen für die Ausschreibung.

03

Kleine Vorhaben im laufenden Betrieb

Ein Messenger-System wie WhatsApp, ein neuer E-Mail-Service-Provider oder eine saubere Tracking-Einrichtung: Wir begleiten Auswahl und Einführung, ohne dass daraus ein Großprojekt wird.

04

Große Plattformen

Komplette MarTech-Suiten wie die Google Marketing Platform 360, CDP-Plattformen wie Tealium oder große Plattformen wie Salesforce: Wir begleiten Sie von der Planung bis zum Livegang.

05

Schnittstellen und Datenzusammenführung

Daten aus Werbe- und Analyseplattformen wie Google Ads, Meta und Google Analytics lassen sich direkt über Schnittstellen zusammenführen, wo es passt auch ohne zusätzliches Konnektor-Abo. Wir gleichen die Quellen gegeneinander ab, erklären Abweichungen, und die Zugänge bleiben bei Ihnen.

06

Datenflüsse sichtbar und belegt

Wir messen im Browser, was auf Ihrer Website vor und nach der Einwilligung tatsächlich geschieht, vergleichen das mit den Angaben im Einwilligungsbanner und halten es in einem Messprotokoll fest, das sich später überprüfen lässt.

07

Datenflüsse verständlich dargestellt

Für Marketing, Datenschutz und IT bereiten wir Datenflüsse so auf, dass alle über dasselbe Bild sprechen, etwa bei serverseitigen Conversion-Schnittstellen, Listen-Uploads oder der Anbindung einer CDP an Google und Meta. Gemessenes und nur Dokumentiertes halten wir dabei getrennt.

08

Prüfung und Begleitung

Nach der Einführung prüfen wir an echten Daten, was die Lösung tut, dokumentieren Ergebnis und Grenzen und begleiten Sie langfristig.

Fakten statt Annahmen: was die Messung leistet

Bausteine 6 und 7 sind für Sie besonders wichtig, wenn Datenschutz, Recht und IT mit am Tisch sitzen. Dafür nutzen wir unser eigenes Messwerkzeug, den CMP Check, und die Erfahrung mit vielen der verbreiteten Consent-Management-Plattformen aus der Messpraxis.

Schaubild: Daten laufen von einer Website zu mehreren Diensten und Empfängern, gemessene und nur dokumentierte Wege getrennt
  • Vorher und nachher. Auf einer bereits laufenden, öffentlich erreichbaren Website messen wir den Ist-Zustand vor der Einführung, wiederholen die Messung danach und zeigen die Veränderung zum letzten Lauf. So lassen sich Veränderungen erklären, statt zu rätseln.

  • Vor und nach der Einwilligung. Die Messung läuft ohne Interaktion, nach Zustimmung und, wenn Ihre Einwilligungsabfrage das Ablehnen auf der ersten Ebene anbietet, auch nach Ablehnung.

  • Banner und Messung nebeneinander. Wir legen die Angaben im Banner (Anbieterliste, Cookie-Liste, Laufzeiten, Text) neben das, was gemessen wird, und benennen Abweichungen.

  • Übersicht der eingebundenen Dienste. Auf einer bestehenden Website gruppieren wir die eingebundenen Dienste nach Zweck. Das ist eine Grundlage für die Konfiguration der Einwilligungsabfrage.

  • Einwilligungsstatus und Kampagnenparameter. Consent-Mode-Status sowie Kampagnenparameter wie UTM und Klick-IDs erfassen wir als Messwerte und zeigen, wohin sie im Browser gelangen.

  • Hinweise auf eigene Server-Endpunkte. Wir prüfen, ob Aufrufe an eigene Server-Endpunkte gehen, soweit das im Aufruf sichtbar ist.

Wir sagen, was eine Messung zeigt und was nicht. Sie erfasst den im Browser sichtbaren Datenverkehr an einer Stichprobe. Was ein Server danach weiterleitet, lässt sich von außen nicht sehen; solche Punkte kennzeichnen wir als „dokumentiert" oder „nicht ermittelbar". Wie sich eine Einwilligungsentscheidung auf Ihre Analytics-Zahlen auswirkt, ergibt sich nicht aus dem Netzwerkverkehr; das betrachten wir gemeinsam mit Ihren Analytics-Daten.

Wir schaffen die faktische Grundlage, auf der Ihre Rechtsabteilung oder Ihr Datenschutzbeauftragter entscheidet: Befunde mit Quelle, in verständlicher Sprache. Mehr dazu auf der Seite Legal-Beratung für Ihre Einwilligungsabfrage.

Ablauf

In fünf Schritten vom Gespräch bis zur Prüfung

Fünf Schritte vom Gespräch über Empfehlung, Abstimmung und Einführung bis zur Prüfung und Begleitung
  1. Schritt 01

    Gespräch und Bestandsaufnahme

    Wir hören zu, klären Ziele, Werkzeuge, Datenflüsse und technische Voraussetzungen. Läuft Ihre Website bereits, messen wir den Ist-Zustand, damit später ein Vergleich möglich ist.

  2. Schritt 02

    Empfehlung mit Begründung und Alternativen

    Sie erhalten eine Empfehlung in passender Größe, mit Aufwand, Kosten und den Alternativen, die wir geprüft haben. Wir erklären, warum wir so empfehlen.

  3. Schritt 03

    Abstimmung mit allen Beteiligten

    Marketing, Datenschutz und IT kommen an einen Tisch. Wir übersetzen zwischen den Sichtweisen und legen Fakten auf den Tisch, damit die Entscheidung gemeinsam getragen wird.

  4. Schritt 04

    Einführung mit Begleitung und Tests

    Wir begleiten die Einführung und die Tests, damit das Werkzeug so startet, wie es besprochen wurde.

  5. Schritt 05

    Prüfung, Dokumentation und langfristige Begleitung

    Nach der Einführung messen wir erneut und vergleichen mit dem Ist-Zustand. Ergebnisse und Grenzen werden dokumentiert, die Abnahme der Messung erfolgt gegen den Soll-Zustand, den Sie festlegen. Danach bleiben wir Ihr Ansprechpartner.

Abgrenzung

Mehr als ein Werkzeug: ein Partner, der Ihre Rahmenbedingungen ernst nimmt

  1. Mit keinem Anbieter verpartnert

    Das ist keine Lücke, sondern der Grund, weshalb wir frei beraten können. Hersteller führen Partnerprogramme mit Vertriebsrollen, und das ist ein legitimes Modell. Es ist nur ein anderes als unseres.

  2. Vom Messenger bis zur Suite

    Wir begleiten das einzelne Werkzeug im laufenden Betrieb ebenso wie die große Plattform. Welche Größe passt, entscheidet Ihre Lage, nicht unser Portfolio.

  3. Brücke zwischen Marketing, Datenschutz und IT

    Wir stellen keine Seite als Bremser oder als Datensammler dar. Wir machen Datenflüsse für alle verständlich und moderieren die Abstimmung.

  4. Prüfung statt Versprechen

    Wir messen im Browser, was auf Ihrer Website geschieht, legen es neben die Angaben im Banner und benennen Abweichungen. Sie erhalten Befunde mit Quelle und der Angabe, wie belastbar sie sind.

  5. Erfahrung, die trägt

    Wir bringen 20 Jahre Erfahrung im digitalen Marketing mit und haben Anforderungen und Ausschreibung für ein großes internationales Digitalprojekt gemeinsam mit dem Kunden erarbeitet.

  6. Ehrlich über Grenzen

    Wir sagen, was eine Lösung kann und was nicht, und dokumentieren das. Das ist die Basis dafür, dass Sie uns auch beim nächsten Projekt wieder fragen.

Beispiele

Beispiele und Szenarien

Gedachte Ausgangslagen, die zeigen, wie wir vorgehen. Fiktive Beispiele auf Basis von 20 Jahren echter Erfahrung.

Typische Ausgangslagen und wie wir sie angehen

Szenario 1: Ein Händler will sein Newsletter-Werkzeug wechseln

Statt eine große Plattform vorgesetzt zu bekommen, erhält er nach der Bestandsaufnahme eine schlanke Lösung, die zu Adressliste, Abläufen und Budget passt. Beim Wechsel achten wir darauf, dass Kontakte, Segmente, Einwilligungsnachweise, Abmeldungen und Automationen nicht auf der Strecke bleiben.

Szenario 2: Ein mittelständisches Unternehmen plant eine Kundendatenplattform

Marketing und Datenschutz sind uneins, welche Daten erfasst werden sollen. consilom macht die Datenflüsse sichtbar, moderiert die Abstimmung und begleitet die Einführung, damit beide Seiten mit demselben Bild arbeiten.

Szenario 3: Nach der Einführung eines Cookie-Banners passen die Zahlen in der Web-Analyse nicht mehr

consilom misst im Browser, welche Messaufrufe vor und nach der Einwilligung tatsächlich laufen, und macht die Ursache für Marketing, Datenschutz und IT nachvollziehbar. Den Zahlenvergleich mit der Web-Analyse gehen wir auf dieser Grundlage gemeinsam an.

Szenario 4: Aus unserer Erfahrung. Ein großes internationales Digitalprojekt

Wir haben die Anforderungen gemeinsam mit dem Kunden erarbeitet und die Ausschreibung vorbereitet. Der Gedanke dahinter gilt für kleine wie große Vorhaben: erst verstehen, was gebraucht wird, dann auswählen.

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Leistungen

FAQ

Häufige Fragen zur Marketing-Technologie-Implementierung

Gespräch anfragen
Brauche ich eine große Plattform, oder reicht ein einzelnes Werkzeug?

Das hängt von Ihrem Ziel und Ihren Voraussetzungen ab, und genau das klären wir zuerst. Unser Prinzip ist, die kleinste Lösung zu empfehlen, die Ihr Ziel sicher erreicht. Das ist oft ein gut eingerichtetes Werkzeug, manchmal eine Suite. Ein Anhaltspunkt: Laut Gartner (2025) nutzen Unternehmen weniger als die Hälfte der Möglichkeiten ihres Martech-Stacks aktiv. Mehr Funktionen sind also nicht automatisch mehr Nutzen.

Wie läuft eine herstellerunabhängige Werkzeugauswahl ab?

Wir legen gemeinsam Kriterien fest, getrennt nach Muss und Kann: Funktion, Aufwand, Kosten und Datenschutz. Dann vergleichen wir passende Optionen, lassen die Menschen testen, die später täglich damit arbeiten, und bereiten die Entscheidung mit Begründung vor. Entscheiden tun Sie, nach einem Gespräch, in dem wir jeden Vorschlag erklären.

Wie lange dauert eine Einführung?

Das hängt von Umfang und Datenlage ab. Ein einzelnes Werkzeug ist ein anderes Vorhaben als eine Plattform, die mehrere Systeme verbindet. Wir besprechen den Zeitplan nach der Bestandsaufnahme gemeinsam mit Ihnen, damit er zu Ihren Abläufen passt.

Was kostet das?

Preis auf Anfrage. Der Aufwand richtet sich nach Umfang und Ausgangslage Ihres Vorhabens. Bei der Gesamtbetrachtung zählen neben dem Preis des Werkzeugs auch Einrichtung und Betrieb. Im ersten Gespräch klären wir, was Sie wirklich brauchen, und erst danach, was es kostet.

Mit welchen Herstellern arbeiten Sie zusammen, und wer verdient an der Empfehlung?

consilom ist mit keinem Tool-Anbieter verpartnert. Unsere Empfehlung folgt Ihren Anforderungen, nicht einem Partnerstatus. Hersteller führen eigene Partnerprogramme, das ist ein legitimes Modell, nur eben ein anderes als unseres.

Wie bekommen wir Marketing, Datenschutz und IT unter einen Hut?

Indem alle früh über dieselben Fakten sprechen. Wir machen die Datenflüsse sichtbar, übersetzen zwischen den Fachsprachen und führen die Beteiligten zu einer Lösung, die alle mittragen können. Dass hier Bedarf besteht, zeigt auch die Bitkom-Befragung 2026: 70 Prozent der befragten Unternehmen ab 20 Beschäftigten sagen, das Ausrollen neuer Tools setze die Datenschutzprüfung immer wieder neu in Gang.

Wie wechsle ich mein Newsletter-Werkzeug, ohne Daten oder Nachweise zu verlieren?

Entscheidend ist, was beim Export mitkommt: Kontakte, Segmente, Einwilligungsdaten samt Zeitpunkt der Bestätigung, Abmeldungen, Anmeldeformulare und Automationen. Dazu kommt die Einrichtung der Absenderdomain, damit Ihre Mails weiterhin zugestellt werden. Wir prüfen das in der Bestandsaufnahme und planen den Wechsel so, dass möglichst nichts verloren geht, was Sie später nachweisen müssen.

Was bringt Server-Side-Tracking, und ersetzt es die Einwilligungsabfrage?

Bei serverseitigem Tracking läuft ein Teil der Verarbeitung über einen eigenen Server statt direkt im Browser. Nach den Herstellerunterlagen von Google lassen sich dort Daten vor der Weitergabe an Partner steuern, und die Einwilligung muss zuvor erhoben und an den Server weitergegeben werden. Wir liefern die technischen Fakten dazu und prüfen, ob Aufrufe an eigene Server-Endpunkte gehen, soweit das im Browser sichtbar ist.

Was brauchen Datenschutz und Recht von uns, bevor ein neues Werkzeug starten kann?

Typischerweise möchten sie wissen: Zu welchem Zweck wird das Werkzeug eingesetzt, welche Daten fließen, wer ist Empfänger, wo wird verarbeitet, wie lange wird gespeichert und was lässt sich einstellen. Diese Angaben liegen oft verteilt bei Hersteller, Agentur und Marketing. Wir tragen die technischen Fakten dazu zusammen, soweit sie sich messen oder dokumentieren lassen, und benennen offen, wo eine Angabe fehlt.

Was passiert nach dem Livegang?

Wir messen erneut und vergleichen mit dem Ist-Zustand von vorher, dokumentieren Ergebnisse und Grenzen und bleiben Ihr Ansprechpartner. Das passt zur Praxis: 83 Prozent der befragten Unternehmen ab 20 Beschäftigten sagen laut Bitkom (2026), die Umsetzung der Datenschutzvorgaben sei nie vollständig abgeschlossen, weil laufend auf rechtliche Entwicklungen reagiert werden muss. Der Datenschutz bleibt also eine laufende Aufgabe, und deshalb verstehen wir die Einführung als Start einer Zusammenarbeit und nicht als Endpunkt.

Gespräch

Was können wir für Sie tun?

Ob ein einzelnes Werkzeug oder eine große Plattform: Wir sprechen mit Ihnen darüber, was wirklich zu Ihrem Vorhaben passt, erklären unsere Vorschläge und entscheiden gemeinsam mit Ihnen. Preis auf Anfrage.