Beratung zu Kommunikation und Plattformen
Wie kommuniziert Ihr Unternehmen am besten, und welche Inhalte gehören auf welche Plattform? Wir sehen uns an, was Sie schon haben, und finden gemeinsam heraus, was Ihre Kundinnen und Kunden wissen wollen.
Wir beraten Sie, welche Inhalte auf welcher Plattform sinnvoll sind, erstellen die ersten gemeinsam mit Ihnen und geben unser Wissen so weiter, dass es in Ihrem Unternehmen bleibt. So wird Content Strategie zu einem Ablauf, den Ihr Team selbst trägt: schlank, KI-gestützt und mit 20 Jahren Erfahrung im Marketing im Rücken.
Ausgangslage
Website, Social Media, Newsletter, Factsheet, PDF: Überall werden Inhalte erwartet, und nur wenige Unternehmen haben ein Team, das sich ausschließlich darum kümmert.
Vielleicht erkennen Sie sich in einer dieser Situationen wieder:
Website, Unternehmensprofil, Social Media, Newsletter: Nicht jede Plattform erreicht jede Zielgruppe, und nicht jede passt zu einem Unternehmen Ihrer Größe.
Das Wissen ist da, bei Vertrieb, Service und Produktverantwortlichen. Es fehlen Zeit und Routine, es aufzuschreiben.
Website, PDF, Social Media und Vertriebsunterlagen senden ähnliche Botschaften in unterschiedlichem Ton und mit unterschiedlichem Schwerpunkt.
Es gibt keine gemeinsame Linie, und niemand weiß genau, wer die Ergebnisse prüft.
Wenn viele mitreden, wird aus einem Factsheet schnell ein Projekt.
Beim nächsten Bedarf beginnt das Briefing wieder von vorn.
Dass bei KI Orientierung gefragt ist, zeigen Statistik und Umfrage. Laut Statistischem Bundesamt nutzten 2025 nur 23 Prozent der Unternehmen mit 10 bis 49 Beschäftigten KI, bei Unternehmen ab 250 Beschäftigten waren es 57 Prozent. In einer repräsentativen Befragung von Bitkom Research bewerten 66 Prozent der befragten Unternehmen ab 20 Beschäftigten die Kompetenz ihrer Beschäftigten im Umgang mit KI als eher oder sehr gering.
Genau dort setzen wir an: nicht mit mehr Inhalten, sondern mit einer klaren Linie und mit Menschen im Unternehmen, die wissen, wie es geht.
Quellen zu den Zahlen: Statistisches Bundesamt, Erhebung zur IKT-Nutzung in Unternehmen 2025 (Unternehmen ab 10 Beschäftigten, Stand 24.11.2025). Bitkom Research, "KI in der deutschen Wirtschaft", 14.09.2026 (n=603, Unternehmen ab 20 Beschäftigten, Befragung KW 28 bis 33 2026).
Unser Ansatz
Ein Betrieb mit zwei Kanälen braucht keinen Redaktionsplan für zehn Plattformen, und ein Mittelständler mit vielen Fachabteilungen keine Einheitslösung von der Stange. Wir gehen in jedem Projekt auf Ihre Rahmenbedingungen ein: Größe, Branche, Team, Zeit, Budget und die Kanäle, die Sie schon haben. Daraus entsteht unsere Empfehlung, und sie fällt so groß aus, wie Sie sie tragen können, nicht größer.
Wir arbeiten im Miteinander. Wir nehmen uns die Zeit, unsere Vorschläge zu erklären, und besprechen sie gemeinsam mit Ihnen, ohne Fachjargon und ohne Zeitdruck. Sie entscheiden, was zu Ihnen passt.
z. B. LinkedIn oder Website
Fokussierter Start ohne Verzettelung. Erste Erfahrungen sammeln.
z. B. Fachbeitrag oder Fallbeispiel
Feste Struktur und wiederholbare Qualität für einen Kerninhalt.
Feste Rollen & Leitplanken
Strukturierter Ablauf, der das Team entlastet und Wissen dauerhaft verankert.
Weitere Kanäle, Formate & KI
Offenes Ende: Schrittweise skalieren, sobald Ihr Alltag es erlaubt.
Leitgedanke: Keine Stufe ist 'besser' – die richtige Stufe ist die, die verlässlich zu Ihren Ressourcen passt.
Wir beginnen klein und wachsen mit. Nach dem Prinzip Min-to-Max starten wir mit dem kleinsten sinnvollen Schritt, zum Beispiel mit einem Kanal, einem Format und einer Briefing-Vorlage. Was sich bewährt, bauen wir aus. Was nicht gebraucht wird, lassen wir weg.
Strategie und Plan sind zwei Dinge. Die Strategie legt fest, was Sie wem und warum sagen und wo. Der Redaktionsplan setzt das in Themen und Termine um. Wir klären zuerst das Erste und planen das Zweite in einer Größe, die zu Ihrem Alltag passt.
Wissen, das bei Ihnen bleibt. Unser Ziel ist, dass Sie alle Ihre Inhalte selbst erstellen können, neben klassischen Texten auch Bilder, Videos, Factsheets und PDFs. Deshalb vermitteln wir unser Wissen gezielt und von Anfang an: Sie sind bei jedem Schritt dabei, statt am Ende ein fertiges Paket zu erhalten.
Und danach? Eine Partnerschaft endet nicht mit der Übergabe. Sie verändert sich: Am Anfang erstellen wir gemeinsam, später begleiten wir, prüfen und entwickeln weiter. Den Erfolg sehen wir beide daran, dass der Anteil wächst, den Sie selbst tragen.
Von Ihren Kunden her gedacht. Wir planen Inhalte danach, was Ihre Kundinnen und Kunden wissen wollen, nicht danach, was Sie alles sagen könnten.
KI vereinfacht den Ablauf. Die Verantwortung bleibt bei Ihnen. Künstliche Intelligenz nimmt viel Routine ab. Was gesagt wird und was veröffentlicht wird, entscheiden Menschen.
KI-gestützter Ablauf
Am besten zeigen wir Ihnen, wie das aussieht, an unserem eigenen Ablauf. Er ist schlank, hat klare Rollen und nutzt KI dort, wo sie Arbeit abnimmt. Ein "Agent" ist dabei ein KI-Assistent mit fester Aufgabe. Mensch oder Agent: Die Rolle des Product Owners und die des aktiven Anwenders übernimmt je nach Aufgabe ein Mensch oder ein Agent. Die abschließende Freigabe vor der Veröffentlichung gibt immer ein Mensch.
Der Product Owner, also die Rolle, die für das Ergebnis verantwortlich ist, erstellt das erste Briefing: Was soll der Inhalt bewirken, für wen ist er, welche Kernaussage soll ankommen?
Wer das Produkt oder die Leistung im Alltag tatsächlich nutzt, erweitert das Briefing um sein Wissen zur praktischen Umsetzung. Damit gehen Inhalte nicht an der Praxis vorbei.
Er ermittelt relevante Informationen: wie Mitbewerber ihr Angebot darstellen und wonach Menschen gezielt suchen, die genau solche Lösungen brauchen.
Er verfasst die Texte so, dass Ihr USP, also das, was Sie von anderen unterscheidet, im Mittelpunkt steht.
Bei Bedarf: Grafik Agent erstellt Bilder und Icons. Braucht ein Inhalt Bilder, Icons oder Grafiken, zieht der Marketing Agent einen Grafik Agent hinzu.
Am Schluss wird noch einmal alles kontrolliert: Passen Aussage, Ton und Fakten zum ursprünglichen Briefing? Die abschließende Freigabe vor der Veröffentlichung gibt ein Mensch. Erst dann ist der Inhalt fertig.
Der Ablauf passt sich der Aufgabe an: Eine kurze Nachricht an Ihre Kundschaft braucht nicht alle Stationen, ein neues Factsheet vielleicht schon. Mit Ihnen bauen wir einen Ablauf in der Größe auf, die zu Ihrem Unternehmen passt. Wer die Rolle des Product Owners übernimmt, legen wir mit Ihnen fest: Mitarbeitende, KI-Assistent oder beides gemischt. Die abschließende Freigabe liegt bei Ihnen: Am Ende entscheidet ein Mensch aus Ihrem Unternehmen.
Leistungen
Wie kommuniziert Ihr Unternehmen am besten, und welche Inhalte gehören auf welche Plattform? Wir sehen uns an, was Sie schon haben, und finden gemeinsam heraus, was Ihre Kundinnen und Kunden wissen wollen.
Themen und Veröffentlichung planen wir so, dass Ihr Team sie im Alltag auch schafft: lieber wenige gute Inhalte als ein überladener Redaktionsplan.
Wir helfen Ihnen, die richtigen Inhalte zu erstellen: Texte, Bilder, Videos, Factsheets, PDFs und mehr, je nachdem, was zu Ihrem Unternehmen und Ihrer Zielgruppe passt. Aus einem Inhalt lassen sich oft mehrere Formate machen.
Workshops, Begleitung und Briefing-Vorlagen mit Leitplanken für Ton, Kernbotschaften und USP. Ziel ist, dass das Know-how in Ihrem Unternehmen bleibt und Sie Ihre Inhalte selbst erstellen.
Wir übertragen den Ablauf aus dem Block "So entstehen bei uns Inhalte" auf Ihr Maß: mit klaren Rollen, einem festen Briefing und so viel KI-Unterstützung, wie für Sie sinnvoll ist.
Wer prüft was, bevor etwas veröffentlicht wird? Wir legen den Freigabeweg mit Ihnen fest, einfach und nachvollziehbar, und sprechen darüber, woran Sie erkennen, ob Ihre Inhalte etwas bringen.
Ablauf
Wir hören zu: Was haben Sie vor, welche Kanäle gibt es, wie viel Zeit und Budget stehen zur Verfügung, und wer im Team kennt sich womit aus?
Wir sehen uns Ihre vorhandenen Inhalte an und machen einen Vorschlag mit Begründung. Wir besprechen ihn gemeinsam, bis er für Sie passt. Auch die Antwort "Das reicht schon" kann dazugehören.
Wir erstellen die ersten Inhalte gemeinsam mit Ihnen, an einem Kanal und mit einem Briefing, und Sie erleben den Ablauf direkt in der Praxis.
Briefing-Vorlagen, Leitplanken und der Ablauf gehen an Ihre Mitarbeitenden, auf Wunsch mit Workshops und Begleitung bei den ersten eigenen Inhalten.
Wir bleiben Ansprechpartner: Wir schauen auf Ihre Inhalte, geben Rückmeldung und erweitern den Umfang, wenn Sie bereit sind.
Abgrenzung
Wissenstransfer ist bei uns fester Bestandteil der Leistung und kein Zusatzangebot. Das Know-how bleibt nicht in der Agentur, sondern wird in Ihrem Unternehmen genutzt.
Die Inhalte unserer eigenen Website entstehen in genau dem Ablauf, den Sie im Block "So entstehen bei uns Inhalte" sehen.
Praktiker bringen ihr Wissen systematisch ein. So scheitern Inhalte nicht an Fehlern, die nur im Alltag auffallen.
Bei uns prüft jemand anderes als die Person oder der Agent, die ein Ergebnis erstellt haben. Den Product Owner kann ein Mensch oder ein Agent übernehmen, die abschließende Freigabe vor der Veröffentlichung gibt ein Mensch.
Für den Handwerksbetrieb sieht die Lösung anders aus als für die Marketingabteilung, und sie wächst erst, wenn Sie es brauchen.
Nach den Richtlinien der großen Suchmaschinen zählen Qualität und Nutzen für die Leserinnen und Leser, nicht das Werkzeug, mit dem ein Inhalt entstanden ist. Das ist auch unsere Linie.
consilom ist mit keinem Tool-Anbieter verpartnert. Unsere Empfehlung folgt Ihrem Bedarf.
Wir wissen, wie Kommunikation über Kanäle hinweg zusammenspielt, und erklären es so, dass Sie es weitertragen können.
Beispiele
Gedachte Ausgangslagen, die zeigen, wie wir vorgehen. Fiktive Beispiele auf Basis von 20 Jahren echter Erfahrung.
Statt eines Redaktionsplans für alle Plattformen klären wir, welche zwei Kanäle sich für den Betrieb lohnen. Briefing-Vorlagen helfen, schnell einen brauchbaren Beitrag vorzubereiten. Die ersten Inhalte entstehen gemeinsam, danach macht das Team weiter, und wir schauen gelegentlich darauf.
Es gibt eine Menge Fachwissen, aber wenig davon steht in Factsheets und PDFs. Die Station "Aktiver Anwender" holt es systematisch ab. Aus einem Factsheet entstehen später auch Bausteine für Newsletter und Social Media.
Briefings und Freigaben kosten Zeit, und Ergebnisse treffen den USP nicht immer. Gemeinsam straffen wir den Ablauf mit klaren Rollen, festem Briefing und KI-Unterstützung bei Recherche und Entwurf. Wer prüft was, ist festgelegt, und die Freigabe bleibt beim Menschen.
Mehr von consilom
Das hängt davon ab, wie groß der Start ist. Wir beginnen klein, mit einem Kanal und einem Briefing, damit der Aufwand überschaubar bleibt. Ihr Beitrag besteht vor allem darin, Ihr Fachwissen einzubringen und am Ende freizugeben. Vieles an Routine nimmt Ihnen der Ablauf mit KI-Unterstützung ab. Welcher Zeitbedarf realistisch ist, besprechen wir im ersten Gespräch.
Eine umfangreiche nicht. Ein paar klare Entscheidungen schon: Wen wollen Sie erreichen, was soll diese Person über Sie wissen, und wo schaut sie nach? Das lässt sich in kleiner Größe klären, ohne Konzernapparat. Und manchmal lautet das Ergebnis, dass eine gepflegte Website und ein Unternehmensprofil genügen.
Nicht jede Plattform erreicht jede Zielgruppe, und nicht jede passt zu Ihrem Team. Wir sehen uns an, wo Ihre Kundinnen und Kunden nach Ihnen suchen und was Sie dauerhaft pflegen können. Lieber ein Kanal, der verlässlich gepflegt wird, als fünf, die nach drei Wochen einschlafen.
Den Preis nennen wir Ihnen auf Anfrage, wenn wir gemeinsam geklärt haben, was Sie brauchen. Die Größe halten wir klein, weil wir nach dem Prinzip Min-to-Max mit dem kleinsten sinnvollen Schritt beginnen. Was darüber hinausgeht, besprechen wir mit Ihnen, bevor es entsteht.
Das kann passieren, wenn man KI ohne Vorgaben arbeiten lässt. Deshalb halten wir Ihren Ton, Ihre Kernbotschaften und Ihren USP in einem Briefing fest und lassen Praktiker aus Ihrem Unternehmen ihr Wissen einbringen. Das ist auch eine Frage der Qualität nach außen: Suchmaschinen bewerten laut ihren Richtlinien vor allem Qualität und Nutzen, nicht das Werkzeug.
Am Ende ein Mensch. In unserem eigenen Ablauf kontrolliert der Product Owner, ein Mensch oder ein Agent, alles noch einmal gegen das ursprüngliche Briefing, und auch auf den Stufen davor prüft jemand anderes als die Person oder der Agent, die das Ergebnis erstellt haben. Die abschließende Freigabe vor der Veröffentlichung gibt ein Mensch. Bei der Arbeit mit Ihnen legen wir gemeinsam fest, wer die Rolle des Product Owners übernimmt, und die Freigabe liegt bei Ihnen.
Nein. Wir erklären alles Schritt für Schritt, in einfachen Worten. Ein Agent ist ein KI-Assistent mit einer festen Aufgabe, zum Beispiel Recherche oder Textentwurf. Ein Product Owner ist die Rolle, die das Ziel verantwortet und das Ergebnis am Ende gegen das Briefing prüft. Bei Ihnen übernehmen Mitarbeitende diese Rollen, KI-Assistenten oder beides gemischt. Die abschließende Freigabe vor der Veröffentlichung gibt immer ein Mensch.
Dann verschiebt sich unsere Rolle. Wir sind weiter ansprechbar für Sparring, Rückmeldung und Weiterentwicklung, etwa wenn ein neuer Kanal dazukommt oder das Team wächst. Wie viel Begleitung Sie möchten, entscheiden Sie. Unser Ziel ist eine langfristige Zusammenarbeit, in der wir sehen, dass der Anteil wächst, den Sie selbst tragen.
Das ist unser Ziel. Wir klären gemeinsam, welche Formate zu Ihnen passen und wie weit Sie sie selbst tragen möchten: Ein kurzes Video mit dem Smartphone ist eine andere Aufgabe als ein aufwendiger Film. Wo Vorlagen und ein guter Ablauf ausreichen, bauen wir sie mit Ihnen auf.
Wir legen vorher fest, woran Sie den Erfolg erkennen wollen, und bleiben dabei bei wenigen, aussagekräftigen Zielen. Wie sich die Wirkung Ihrer Kanäle sichtbar machen lässt, zeigt zum Beispiel die Marketing-Datenanalyse.
Gespräch
Erzählen Sie uns, wo Sie stehen. Wir hören zu, erklären unsere Empfehlung und besprechen sie gemeinsam mit Ihnen, damit am Ende ein Ablauf steht, den Sie selbst tragen können, und eine Zusammenarbeit, bei der wir den Erfolg gemeinsam sehen.